
Carlton Hill

Carlton Hill

Regenerieren auf Carlton
Hill

St.
Andrew`s Cathedral

Guten Appetit !

Glen Affric

aufkommender Nebel in der Bucht

auf
Dunnottar Castle

durch die Cairngorm
Mountains

Ebbe an der Rosemarkie
Beach

nahe Cromarty

Glenturret
Distillery

Pittencrieff Park Dunfermline

Pittencrieff Park
Dunfermline

Silversands Beach
Aberdour
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Einführung:
Wieder einmal führt uns der Weg nach Schottland durch die
Luft. Leider ist die Direktverbindung
bezüglich der Ankunftszeit in Edinburgh schlechter
geworden. Als wir aus dem Airport treten,
ist es fast Mitternacht. Also hilft nur ein Taxi, denn die
Nachtbusse kosten erstens Aufschlag und zweitens
müßten wir dann zum B&B noch ein ganzes Stück laufen.
Wir haben unsere Ankunftszeit mit Lynda abgesprochen, so
dass uns ihr Sohn in der Nacht herzlich willkommen heißt.
Uns ist bewußt, was wir an diesem B&B haben. Deshalb
kommen wir immer wieder.
Edinburgh 1.Tag
Mit dem Dayticket (3,50 GBP) ausgetsattet, nehmen wir
wieder die 41 bis zur Waverley Bridge.
Wir sitzen im Bus und es regnet "Cats and Dogs". An der
Waverley Bridge ist der Regenspuk bereits wieder vorbei.
Ein Bummel die Royal Mile entlang. Kiltmaker, Royal Mile
Whisky bis Edinburgh Castle, Grassmarket.
Ein sehr schönes Gefühl, wieder hier zu sein. Inzwischen
ist es bereits mitten am Nachmittag.
Ein Besuch von Carlton Hill verschieben wir auf morgen.
Nach einer kleinen Ruhepause im B&B,
begibt man sich erneut auf den Weg in die Altstadt. Dieses
Mal probieren wir eine andere Busvariante.
Gemütlich laufen wir ein Stück zur Bushaltestelle und
steigen in die 26 ein, welche zur Princess Street fährt.
Vorfreude auf das Ale im "The Albanach" kommt auf. 19:15
Uhr - im Albanach ist die Hölle los.
Glücklicherweise wird gerade ein Tisch frei.
An diesem Abend gibt es einen Salat mit Potato, Chicken,
Bacon - lecker ! (8,99 Pounds)
...und 1 kostenloses Pint Ale für jeden. Ich stand ewig an
der Kasse und wollte zahlen,
aber keiner wollte mich abkassieren - gut, dann eben
nicht.

Edinburgh
- Inverness
Bei Wind und Sonnenschein "erklimmen" wir heute Carlton
Hill - und mit uns viele andere auch.
Wir schauen uns hier ausgiebig um und genießen die
Aussicht auf Edinburgh. Zur Lunchtime kommen
viele hier hoch, um von der Arbeit etwas zu entspannen.
13 Uhr erwarten wir hier den "Einschlag" des
Kanonenschusses vom Edinburgh Castle. Er bleibt aus.
Scheinbar hat man daneben geschossen...
Es wird Zeit mit dem Airlink zum Airport zu fahren und
unseren Mietwagen abzuholen, dann bei Lynda
das Gepäck holen und los gehts nach Inverness. Die A9 ist
recht voll und es geht schleppend voran.
Wir genießen die vielen schönen Aussichten in die
Landschaft. Nach 2 1/2 Stunden sind wir am Ziel.
Auspacken und schon geht es zum Dinner in`s Centrum.
Wir wählen natürlich wieder den Spanier "La Tortilla
Asesina"
Knoblauchhühnchen, Chips, Knoblauchbrot mit Tomaten und
ein großes Bier - 23 Pounds.
Da es etwas länger dauert, bis das Essen kommt, erhalten
wir eine Schale mit Oliven und Knoblauch und Baguette.
Sehr nette Geste.
Inverness 1.Tag
Am heutigen Tag
bleiben wir in Inverness, schlendern durch die
Straßen, durch das East Gate Center
und spazieren am River Ness entlang zu den Inseln im
Fluß.
In St. Andrew`s Cathedral entdecken wir liebevoll
gestickte Kniekissen mit Motiven von Puffins,
Golden Eagle und anderen Tieren. Den Nachmittag
verbringen wir mit einer befreundeten Familie aus
Inverness
auf einem Spielplatz. Abendessen in einem Take away
mit Fish and Chips - 4,50 Pounds, weil wir innen
sitzen,
sonst "to go" 3,50 Pounds.
Inverness - Glen
Affric - Inverness
Zunächst
sind wir bei unseren Freunden zu einem Kaffee
eingeladen und fahren dann ins Glen Affric zum
Wandern.
Noch schnell im nahegelegenen TESCO Proviant geholt
und los geht es. Etwa 1 Stunde fahren wir ins Glen
Affric.
Es sind 22 Grad und Sonnenschein. Kleine Stärkung vor
der Wanderung - wir bekommen Besuch
von 2 kleinen Vögeln, welche sogar aus der Hand
fressen. Die sind sicher als Besucherattraktion
angefüttert worden.
Wir laufen los und finden, dass es sich lohnt, hier
öfter zu wandern.
Sehr schöne Eindrücke halten wir mit der Kamera fest.
Da wir aber erst am frühen Nachmittag hier ankamen,
laufen wir nur knapp die Hälfte der Rundwanderung und
drehen dann um, laufen zurück zum Parkplatz.
4,5 Stunden sind genug und wir freuen uns, so einen
herrlichen Tag gehabt zu haben.
Etwa 20:30 sind wir zurück in Inverness.
Inverness - Glen
Moray Distillery - Dunnottar Castle - Ballater -
Inverness
Es heißt zeitig
aufstehen, da vor uns eine weite Reise liegt.
Unser Ziel ist Dunnottar Castle - neben Eilean
Donan Castle das wohl bekannteste Castle-Motiv für
die Kamera.
In Elgin machen wir Zwischenstopp bei Glen Moray.
Danach steigt die Vorfreude auf das Castle wie die
Temperatur.
Bis kurz vor Aberdeen haben wir bereits 26 Grad.
Das ist eigentlich schon zu warm für Schottland.
Es sollte aber nicht die Höchsttemperatur
bleiben...
Was ist denn jetzt los ! Kurz nach Aberdeen
Richtung Stonehaven ziehen Nebelschwaden
vom Meer her über die Straße und es wird mit jeden
Kilometer kühler, bis wir nur noch 10 Grad haben !
Bis zum Dunnottar Castle kriegt sich die Teperatur
langsam wieder ein und es wird sonniger.
Allerdings weht ein frischer Wind und kleine
Nebelschwaden tauchen das Castle in fast
mystischen Dunst.
Der Eintritt kostet 6,00 Pounds. Das ist nicht
teuer, wenn man bedenkt, was es alles anzusehen
gibt.
Und das, obwohl es nur eine Ruine ist. Wir gehen
nach ca. 2h aus dem Castle und wandern ein wenig
oberhalb
der rechterhand liegenden Bucht. Hier hat
man einen anderen Blickwinkel auf den Felsen
mit Dunnottar Castle.
Gemütlich wird zum Auto zurückgelaufen und in
Richtung Stonehaven gefahren. An der
Strandpromenade
gibt es einen kostenlosen Parkplatz. Der Hunger
hat sich eingestellt und wir halten Ausschau nach
einem Take away.
Lange brauchen wir nicht suchen - scheinbar verrät
die Menge vor dem Laden,
hier gibt es was Gutes für den Magen. Wir stellen
uns an und brauchen eine halbe Stunde bis wir
wieder draußen
an der Strandpromenade auf der Bank sitzen und die
Fish and Chips genießen. Und die sind oberlecker !
Für 6,50 Pounds ist es auch reichlich. Übrigens
hat dieser Take away bereits mehrmals den British
Award erhalten.
Da wundert uns die Menschenmenge vor dem
Laden nicht mehr. Um 19 Uhr machen wir uns auf den
Heimweg
Richtung Ballater und dann quer durch die
Cairngorm Mountains. Mit Fotostopp sind wir dann
22 Uhr in Inverness.
Ein langer, erlebnisreicher Tag geht zu
Ende.
Strandtag
Rosemarkie
Ein entspannter Tag wird eingelegt, weil wir
morgen Inverness gen Süden wieder verlassen.
Die Entscheidung fällt auf Rosemarkie. Findhorn
Bay kennen wir schon aus dem ersten Urlaub 2005.
Kurz in die Innenstadt zur Castle Tavern einen
Tisch zum Dinner heute Abend reservieren,
dann Tanken am TESCO sowie Proviant für den Tag
holen und los geht es. Sonnenschein mit 25 Grad.
Dieses Jahr verwöhnt uns das Wetter. Eine halbe
Stunde Fahrzeit nach Rosemarkie. Größtenteils sind
alle verfügbaren Parkplätze nahe des Strandes
belegt - klar es ist früher Nachmittag. Ein
kleines Stück weiter auf der Straße
nach Cromarty werden wir rechts fündig. Es ist von
hier auch nicht weit zum Strand.
Der ist ziehmlich voll und die meißten
Schattenplätze bereits vergeben. Aber der Strand
ist lang genug,
wir finden etwas Passendes. Nordsee kalt und recht
salzig....
Gute 3 Stunden genießen wir hier den warmen
Sonnentag. Danach brechen wir zur kleinen Runde
auf Black Isle
gen Cromarty auf und schlendern am Wasser entlang,
wo nun die tieferstehende Sonne das Wasser
herrlich glitzern läßt.
Zurück in Inverness sitzen wir gemütlich in der
Castle Tavern zum Dinner.
In der ersten Etage haben wir einen Tisch mit
Blick auf das Castle Inverness und den River Ness.
1x Menü des Tages sowie Chicken Ceaser Salat, 3
Pint Real Ale, 2 Whisky, 1 Dessert
für zusammen 43 Pounds - akzeptabel.
Ein gelungener Abschluß des Tages und unseres
diesjährigen Aufenthalts in Inveress.
Inverness -
Lassodie
Abreise
aus Inverness gegen Mittag.
Auf unserer Tour Richtung Dunfermline sind
mehrere Besuche von Distillerien geplant.
Die erste soll Tomintoul, die höchstgelegene
Distillery Schottlands sein. Doch leider ist
der Weg dahin gesperrt
und wir müßten der Umleitung zufolge einen
großen Umweg über Glenlivet fahren. Dann halt
ein anderes Mal.
So fahren wir weiter nach Balmoral Castle zu
Royal Lochnagar.
Diese Distillery lieg unweit der
Sommerresidenz des königlichen Hauses.
Die nächste Station führt über Blairgowrie und
Dunkeld nach Crieff zur ältesten Distillery
Schottlands.
Ihr Whisky rückt leider durch die Vermarktung
des berühmten Blend Whisky Famous
Grouse etwas ins Abseits.
Eigentümer ist die Famouse Grouse Experience.
Da es bereits 17 Uhr ist, zweifeln wir daran,
noch in die nicht allzuweit entfernte
Tullibardine Distillery
in Blackford zu gelangen. Das bestätigt sich -
auch nicht schlimm.
Wir steuern unser letztes Ziel an, das B&B
nahe Dunfermline.
Herzlich begrüßen uns unsere bereits bekannten
Gastgeber. Im Garten ruhen wir uns von der
Fahrt aus,
bei Sandwich und Tee beschließen wir
"dinnermäßig" den Tag.
Dunfermline
Nach einem reichlichen Full Scottish Breakfast -
zubereitet von Norman - brechen wir auf nach
Dunfermline.
Dort machen wir eine Extrarunde um die Stadt, weil
wir eine Abfahrt verpasst haben.
Das Auto stellen wir nun am Pittencrieff Park ab,
kostenlos.
Der Park ist riesig und lädt zum Ausruhen und
Natur genießen ein. Er liegt in der Nähe der Dunfermline Abbey.
Hier gibt es viele Schattenplätze unter Bäumen,
Gewächshäuser, Blumengarten, Spielplätze.
Die Kirche beheimatet das Grab von Robert the
Bruce. Sein Name prägt auch die Zinne des Turmes.
Gegenüber der Kirche liegen als Ruine die anderen
Teile des ehemaligen Benediktinerklosters.
Eintritt 4,50 Pounds. Ein wenig wurden unsere
Erwartungen zu der Anlage entäuscht.
Nun, da haben wir halt etwas für den Erhalt
getan...
Bei strahlenden Sonnenschein machen wir Picknick
im Park, wie viele andere auch. Es ist sehr warm -
Wahnsinn !
Zurück im B&B checken wir nochmal die Fahrzeit
bis Edinburgh.
Wir sind dort mit Freunden aus der Schweiz zum
Dinner verabredet. Mit dem Auto fahren wir nach
Drum Brae North,
lassen es bei Lynda stehen und fahren mit dem Bus
(Single Ticket 1,50 Pounds) in die Innenstadt.
Ein gemütlicher Abend im The Albanach - Abschluß
unserer diesjährigen Schottlandreise. Morgen
fliegen wir zurück.
Silversands
Beach - Goodbye Scotland
Koffer packen, Handgepäck vollstopfen... -
irgendwie sind die Sachen mehr geworden.
Einige Dinge müssen ins Handgepäck, der Koffer
wird sonst zu schwer und bei unserer Airline gibt
es kein Pardon.
Das haben wir zwar noch nie persönlich erfahren,
aber 2011 hat es Mitreisende aus Italien erwischt.
Nachträgliche Gepäckaufgabe - das wurde teuer.
Unser Fazit ist eindeutig.
Ein Gepäckstück zum Aufgeben am Check-in ist für
gut eineinhalb Wochen Schottland ist zuwenig.
Unser Flug geht erst am späteren Nachmittag. Darum
fahren wir nach einem wieder reichlichen Frühstück
von Norman zur Silversands Beach. Alles ins Auto
eingepackt, herzliche Verabschiedung von Norman
und Patricia
bis zum nächsten Jahr. Wir fahren nach Aberdour
und weil noch vormittags ist, bekommen wir einen
schattigen Parkplatz für das Auto und unser
Gepäck. Wir zahlen 1,50 Pounds für die
Parkgebühren.
Das Thermometer zeigt 29°C - neuer Wärmerekord für
uns in Schottland.
Ein schattiges Plätzchen unterm Baum ist genau das
Richtige für die 2 Stunden bis zur Abfahrt nach
Edinburgh.
Wie nicht anders zu erwarten herrscht hier, was
das Wasser angeht, gerade Ebbe - und das ist
durchaus gefährlich.
Lifeguards überwachen einige großflächige Stellen
am jetzt weit in den Firth of Forth hineinragenden
Sandstrand.
Es besteht hier Lebensgefahr durch schnelles
Versinken im Sand. Aber wie in Deutschland gibt es
auch hier immer wieder Personen, welche die
Warnungenhinweise ignorieren und das abgesteckte
Territorium betreten - und versinken !
Nur mit vereinten Kräften der Lifeguards können
sie herausgezogen werden.
Am frühen Nachmittag verlassen wir Silversands
Beach in Richtung Airport Edinburgh.
Ohne Probleme geben wir unser Auto wieder ab (car
retoure). Nun heißt es Jacken umbinden,
Trekkingschuhe anziehen und das bei 29 Grad. Im
Airport gab es noch einen kleinen "Zwischenfall".
Eine Schulgruppe, welche nahe bei uns saß, hat
anscheinend einen Rucksack vergessen.
Nach einiger Zeit meldete ich das verlassene
Gepäckstück an der Info. Etwas später waren in
unserer
Zone auffällig viel Security. Bis dann jemand kam
und den Rucksack einfach mitnahm - ohne großes
Aufsehen.
Cool - Panik vermieden.
Bei der Sicherheitskontrolle war dann die Hölle
los und wir brauchten einige Zeit, um endlich
durch zu sein.
Das die Airline dann das Gate 4x wechselte, war
schon recht belustigend. Wir kamen uns vor,
wie bei der versteckten Kamera. Die hätten uns
durch den ganzen Airport jagen können.
Wir wären alle brav hingetrabt....
Verspäteter Abflug, überpünktliche Ankunft am
Zielflughafen - wahrscheinlich hatten wir
Rückenwind
und es ging bergrunter...
Hinweis:
Alle im Bericht genannten Preise u. andere Angaben können
sich in der Zwischenzeit geändert haben !
Der Bericht beruht auf die Gegebenheiten vom Juli des
Jahres 2013 !
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Nelson
Monument




wandern in
Glen Affric







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